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Google-Rezension löschen: Formular, Kosten, eigene Rezension

Eine Google-Rezension löschen lässt sich nur, wenn sie gegen eine Google-Richtlinie verstößt. Die meisten negativen Rezensionen verstoßen gegen keine und bleiben stehen, auch wenn sie unfair sind. Prüfen Sie Ihre Rezension hier in Sekunden: Sie sehen sofort, ob ein Löschantrag Aussicht hat oder ob eine Antwort der bessere Weg ist.

PolicyMatch™

Text der Rezension einfügen. Sie sehen sofort, ob ein Löschantrag Aussicht hat oder eine Antwort der bessere Weg ist.

Befund kostenlos, ohne Anmeldung. Am Handy geht auch ein Screenshot. Was mit dem Text geschieht, steht in der Datenschutzerklärung.

Stand: September 2026 · Richtlinienstand geprüft nach der Google-Verfahrensänderung von Mitte 2026 · Quellen: Google-Richtlinien für Rezensionen, Google-Hilfe zur Entfernung wegen Diffamierung

Drei Fragen, die nur bei Rezensionen kommen

Formular, eigene Rezension, Kosten

  1. Welches Formular ist das richtige? Für einen Richtlinienverstoß gibt es kein eigenes Formular mit Adresse. Der Weg führt über die Rezension selbst: Drei-Punkte-Menü, „Als unangemessen melden“, dann die Kategorie und das Freitextfeld. Genau dort gehört der Meldetext hinein. Das rechtliche Formular für Diffamierung ist ein anderer Weg; Löschungen darüber zeigt Google seit 2026 als Spanne am Profil an.
  2. Wie lösche ich meine eigene Rezension? Wer nach „Google-Rezension löschen“ sucht, will oft die eigene loswerden. Das geht ohne Meldung: in Google Maps unter „Meine Beiträge“ die Rezension öffnen, Drei-Punkte-Menü, „Rezension löschen“. Sie verschwindet sofort. Das Profil des bewerteten Betriebs bleibt sonst unverändert.
  3. Was kostet es, eine Rezension löschen zu lassen? Bei Google nichts. Agenturen berechnen 24,90 bis 99 € je Rezension, Kanzleien 98 bis 149 €, oft nur bei Erfolg (Stand September 2026). Wir berechnen 19 € je Rezension oder 39 € im Monat, in beiden Fällen: den Meldetext, wenn sie löschbar ist, den Antwortentwurf, wenn sie bleibt.
Der ehrliche Befund

Rezension prüfen, dann melden oder antworten

Ein Löschantrag ohne Richtlinienverstoß wird abgelehnt, egal wer ihn schreibt. Deshalb beginnt bei uns jeder Fall mit der Prüfung. Danach gibt es zwei Wege, und für beide bekommen Sie den fertigen Text.

Verstößt gegen die Richtlinien

Sie bekommen den Meldetext mit der Löschbegründung im Wortlaut, die Belegliste in dem Format, das Google seit der Verfahrensänderung verlangt, und den Eskalationstext, falls Google zuerst ablehnt. Einreichen tun Sie selbst, in eigener Sache.

  • Meldetext mit Löschbegründung
  • Belegliste
  • Eskalationstext bei Ablehnung

Zulässige Kritik

Bleibt stehen. Sie bekommen drei ruhige Antwortentwürfe in Ihrem Tonfall, geschrieben für den nächsten Leser, nicht für den Verfasser. Das ist der Teil, den Agenturen und Kanzleien nicht anbieten.

  • 3 Entwürfe
  • Tonfall wählbar
  • Sofort einsetzbar
Wann Google löscht

Sieben Gründe, aus denen Google eine Rezension entfernt

Google nennt rund zwei Dutzend verbotene Inhalte. Gegen eine negative Rezension zu einem Unternehmen greifen davon praktisch nur diese sieben. Entscheidend ist immer, was im Text der Rezension selbst steht.

  1. 1

    Kein echter Kundenkontakt

    Rechtlich stark

    Der Verfasser war nie Kunde, beschreibt eine Leistung, die Sie nicht anbieten, oder verwechselt den Betrieb. Bei bestrittenem Kontakt muss das Portal ihn aufklären (BGH, Az. VI ZR 34/15 und VI ZR 1244/20).

  2. 2

    Interessenkonflikt

    Mittel

    Wettbewerber oder ehemalige Mitarbeitende bewerten. Belegbar über das öffentliche Berufsprofil des Verfassers.

  3. 3

    Themenfremd

    Uneinheitlich

    Die Rezension dreht sich um etwas anderes: den Lieferdienst, die Parkplätze, eine politische Meinung.

  4. 4

    Personenbezogene Daten und Belästigung

    Mittel

    Mitarbeitende werden mit Namen und Nummer genannt, oder die Rezension wird zum persönlichen Angriff.

  5. 5

    Unbelegter Straftatsvorwurf

    Rechtlich stark

    „Betrüger“, „Abzocke“, „Diebstahl“ ohne jeden Beleg. Für eine negative Tatsachenbehauptung trägt der Verfasser die Beweislast (LG Frankenthal, Az. 6 O 18/23).

  6. 6

    Manipulation

    Schwer nachweisbar

    Gekaufte oder automatisierte Rezensionen: wortgleiche Texte, eine Welle von Ein-Stern-Rezensionen ohne Bezug. Schwer nachweisbar, mit Screenshots möglich.

  7. 7

    Werbung und Eigenwerbung

    Mittel

    Die Rezension bewirbt einen anderen Anbieter oder ruft zur Kontaktaufnahme mit Dritten auf.

Was nicht löschbar ist: „Essen war kalt“, „Personal unfreundlich“, „zu teuer“, ein Stern ohne Text von einem echten Kunden. Das ist zulässige Meinung und bleibt stehen, auch nach einem Anwaltsbrief. Dafür gibt es die Antwort. Wo die Grenze zwischen schlecht und unzulässig verläuft, zeigt „Schlechte Google-Bewertung löschen“.

Jede Fallgruppe mit Beispiel und Rechtslage steht im Ratgeber „Kann man Google-Bewertungen löschen? Die 7 Fälle“.

Was Sie vor dem Antrag wissen sollten

Drei Dinge, die 2026 anders sind

  1. Google verlangt Belege. Seit der Verfahrensänderung von Mitte 2026 reicht eine pauschale Meldung seltener. Eine Begründung, die die verletzte Richtlinie beim Namen nennt, plus ein Nachweis Ihrer Berechtigung und ein Screenshot der Rezension sind der Standard.
  2. Die erste Meldung wird meist abgelehnt. In den dokumentierten Fällen kam zuerst fast immer die Antwort, es liege kein Verstoß vor. Erfolg stellte sich nach einer zweiten, begründeten Meldung oder über das Google-Support-Forum ein, nach Tagen bis Wochen. Eine Frist kann Ihnen niemand zusagen, auch wir nicht.
  3. Rechtliche Löschungen hinterlassen eine sichtbare Spur. Seit 2026 zeigt Google am Unternehmensprofil an, wie viele Rezensionen nach Beschwerden wegen Diffamierung nach deutschem Recht entfernt wurden, als Spanne für die letzten zwölf Monate. Löschungen wegen Richtlinienverstoß werden dort nicht gezählt. Wer einen Richtlinienverstoß hat, meldet ihn deshalb über die Richtlinie und nicht über das rechtliche Formular. (Google-Hilfe, abgerufen am 14.09.2026)
Wenn die Rezension löschbar ist

Drei Schritte bis zur Meldung

  1. Prüfen. Rezension einfügen oder Screenshot hochladen. Der Check ordnet sie einer der sieben Fallgruppen zu oder stuft sie als zulässig ein. Der Befund ist kostenlos.
  2. Texte freischalten und einreichen. Sie bekommen Meldetext und Belegliste. Im Unternehmensprofil öffnen Sie die Rezension, wählen „Als unangemessen melden“ und setzen die Begründung ins Meldeformular. Der Weg ist im Ratgeber „Google-Bewertung melden“ beschrieben.
  3. Bei Ablehnung nachlegen. Zweite Meldung mit dem Eskalationstext und allen Belegen, danach der Weg über das Google-Support-Forum. Rechnen Sie mit Wochen, nicht mit Tagen.
Wenn die Rezension bleibt

Die Antwort ist der Hebel, den jeder hat

Vier von fünf negativen Rezensionen sind zulässige Meinung. Ein Löschantrag ändert daran nichts, eine gute Antwort schon: Sie richtet sich an den Kunden, der Ihr Profil morgen liest und noch nicht entschieden hat. Wie eine solche Antwort aussieht, steht in unseren Ratgebern „Bewertung beantworten“ und „Auf Google-Rezension antworten“.

Selbst, Agentur oder Anwalt

Was die Wege kosten und wann welcher passt

Die Meldung bei Google ist kostenlos, und Sie können sie ohne Hilfe einreichen. Bezahlt wird die Vorarbeit. Agenturen berechnen am Markt 24,90 bis 99 € je Rezension, Kanzleien 98 bis 149 € je Rezension, oft nur bei Erfolg. Wir berechnen 19 € je Rezension oder 39 € im Monat für alle, und zwar auch dann, wenn die Rezension nicht löschbar ist, weil Sie dann den Antwortentwurf bekommen. Zum Anwalt gehört der Fall, wenn Sie mehr wollen als die Löschung: Unterlassung, Auskunft über den Verfasser, Schadensersatz. Was die drei Wege im Einzelnen leisten, steht auf „Google-Bewertung löschen lassen“, den Vergleich in Tabellenform finden Sie auf der Startseite.

Preise aus den öffentlichen Angeboten von sieben Anbietern, erhoben im September 2026. Erfolgsquoten der Anbieter sind eigene Angaben ohne Stichtag.

Preise

Einmal prüfen oder laufend absichern

Einen einzelnen Fall lösen Sie für 19 €, einmalig und ohne Abo. Wer laufend Rezensionen bekommt, fährt mit dem Monatsabo günstiger: Es deckt jede neue Rezension ab, die löschbare wie die, auf die nur die richtige Antwort hilft. Preise Stand September 2026.

Einzelfall

Für einen akuten Fall

19 €einmalig

  • Eine Rezension, vollständig gegen die Richtlinien geprüft
  • Bei Verstoß: fertiger Meldetext mit Löschbegründung, dazu Belegliste und Eskalationstext
  • Bei zulässiger Kritik: drei Antwortentwürfe zur Auswahl
  • Ergebnis sofort, ohne Konto
  • Einmalzahlung, kein Abo

Unternehmen

Für laufenden Schutz

39 €/ Monat

  • Bis zu 50 Rezensionen im Monat, löschen oder antworten*
  • Alle Meldetexte und Antwortentwürfe inklusive
  • Antworten in Ihrer Tonlage, mehrere Varianten
  • Sie reichen selbst ein, keine Rechtsdienstleistung
  • Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit

* Faire Nutzung: bis zu 50 Prüfungen im Monat, darüber auf Anfrage.

Filialen & Agenturen

Für viele Standorte

Auf Anfrage

  • Alle Ihre Standorte in einem Konto verwalten
  • Nutzerverwaltung fürs Team
  • Monatlicher Sammelbericht je Standort
  • Eigene Tonalitäts- und Markenvorgaben
  • Persönlicher Ansprechpartner
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FAQ

Häufige Fragen zum Löschen

Kann man schlechte Rezensionen bei Google löschen lassen?

Nur, wenn sie gegen eine Google-Richtlinie verstoßen, etwa weil kein Kundenkontakt bestand oder ein Straftatsvorwurf ohne Beleg behauptet wird. Eine schlechte, aber sachliche Rezension ist zulässige Meinung und bleibt stehen. Das ist die Mehrheit der negativen Rezensionen.

Wer darf Google-Rezensionen löschen?

Nur Google selbst und der Verfasser. Weder der bewertete Betrieb noch eine Agentur noch ein Anwalt kann eine Rezension entfernen. Alle drei können nur begründen, warum Google sie entfernen sollte.

Kann ich Google-Rezensionen kostenlos löschen lassen?

Die Meldung bei Google ist kostenlos, und Sie können sie selbst einreichen. Bezahlt wird die Vorarbeit: die Prüfung, welche Richtlinie verletzt ist, und die Begründung mit den passenden Belegen. Bei uns kostet das 19 € für eine Rezension oder 39 € im Monat für alle.

Kann man Google-Rezensionen von anderen löschen?

Als Inhaber können Sie jede Rezension auf Ihrem Profil melden, auch anonyme und solche ohne Klarnamen. Löschen kann sie nur Google, und nur bei einem Richtlinienverstoß. Ihre eigene Rezension auf einem fremden Profil löschen Sie dagegen selbst, in Ihrem Google-Konto unter „Meine Beiträge“.

Kann man eine Google-Rezension mit einem Stern und ohne Text löschen?

Ein Stern ohne Text von einem echten Kunden ist zulässige Meinung. Löschbar wird er, wenn sich belegen lässt, dass kein Kundenkontakt bestand; dann fehlt der Rezension jede Tatsachengrundlage (LG Lübeck, Az. 9 O 59/17). Der Check prüft genau diesen Punkt.

Was ist Diffamierung in einer Google-Rezension?

Nach deutschem Recht eine unwahre Tatsachenbehauptung oder eine sachlich nicht gerechtfertigte Meinungsäußerung, die dem geschäftlichen Ansehen schadet. Google hat dafür ein rechtliches Entfernungsverfahren. Seit 2026 zeigt Google am Unternehmensprofil an, wie viele Rezensionen nach solchen Beschwerden entfernt wurden; Löschungen wegen Richtlinienverstoß werden dort nicht gezählt.

Gibt es ein Muster für den Löschantrag einer Rezension?

Ein allgemeines Muster hilft wenig, weil Google die Begründung an der verletzten Richtlinie misst. Der Bewertungs-Check schreibt Ihnen den Meldetext mit der Löschbegründung passend zur Fallgruppe, dazu die Belegliste. Einreichen tun Sie selbst, in Ihrem Unternehmensprofil.

Wie viel kostet es, eine Google-Rezension zu löschen?

Bei Google selbst nichts. Am Markt kosten Agenturen 24,90 bis 99 € je Rezension und Kanzleien 98 bis 149 € je Rezension, oft nur bei Erfolg (Stand September 2026). Bei uns kostet die Prüfung mit Löschbegründung oder Antwortentwurf 19 € je Rezension oder 39 € im Monat für alle.

Welches Formular brauche ich, um eine Google-Rezension zu löschen?

Für einen Richtlinienverstoß das Meldeformular im Unternehmensprofil, erreichbar über „Als unangemessen melden“ an der Rezension. Für rechtliche Beschwerden gibt es ein eigenes Formular von Google; Löschungen darüber werden seit 2026 als Spanne am Profil angezeigt. Bei einem Richtlinienverstoß ist deshalb das Meldeformular der richtige Weg.

Prüfen Sie zuerst, ob Löschen überhaupt möglich ist

Kostenlos und ohne Anmeldung. Sie sparen sich einen Antrag, der ohnehin abgelehnt würde, und bekommen in beiden Fällen den passenden Text.

Rezension prüfen

Google nennt Rezensionen auch Bewertungen; gemeint ist dasselbe. Die Schwesterseite „Bewertungen bei Google löschen“ führt denselben Weg unter dem anderen Wort. Die Regeln aller Portale im Vergleich stehen auf „Rezensionen löschen“.

bewertungsdoc.de erbringt keine Rechtsdienstleistung und keine Rechtsberatung. Wir prüfen die Bewertung und schreiben die Textentwürfe; die Meldung reichen Sie selbst in eigener Sache ein. Über die Löschung entscheidet allein Google.